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Keine andere Quelle, außer der Biosphäre und ihren Ressourcen, für die Aufrechterhaltung des Lebens existiert. Jetzt stellt unsere Wirtschaft innerhalb der Biosphäre das besondere System der Synthese und der Zerlegung des Stoffes dar, wobei der Mensch die Funktionen nur der Synthese (der Produktion) übernommen hat, und die Funktion der Zerlegung hat der Natur gewährt, auf ihre assimilierende Kapazität hoffend. Aber der bedeutende Teil der hergestellten Stoffe ist der Natur fremd gibt der Zerlegung nicht nach, dazu ist die assimilierende Kapazität der Biosphäre, gewiß erschöpft.

15 % konsumieren die Bevölkerungen der Erde, die in diesen Ländern lebt (* goldene Milliarde *), 1/3 Dünger, 1/2 hergestellt in der Welt der Energie, aller 2/3 Metalle, die Hälfte der Lebensmittel und mehr 2/3 geschäftlicher Hölzer.

Die Biosphäre kann jede der Empörung offenbar kompensieren, die vom Menschen hergestellt wird, wenn den Konsum der primären biologischen Produktion (die Fotosynthese) 1 % nicht übertrifft (der moderne Anteil des Konsums vom Menschen – 10 %). Dabei hat die Bedeutung nicht, ob 1 % des Festlands, auf dem biojene vollständig verzerrt ist, oder 10 % des Festlands bewirtschaftet wird, wo sich die Entstellung 10 % gleichstellt.

Da die Menschheit die Schwelle der Immunität schon überschritten hat, in welchem jenes den Sinn wir wiederkommen müssen. Aber es bedeutet ganz und gar nicht, dass es der Aufruf zum Regress ist. Der Fortschritt ist eine biologische Besonderheit des Menschen, die mit den Charakteristiken seines Gehirns und die Psychen verbunden ist. Deshalb wird der Fortschritt mit dem Wirtschaftswachstum oder ohne ihn den Menschen immer begleiten. Heute kommen immer mehr der Gelehrten zur Idee der Entwicklung ohne Wirtschaftswachstum.

Der Hauptfehler vieler Forscher des vorliegenden Problems darin, dass sie aus der Annahme stammen, als ob die Deformation der Umwelt gewiss * glatt * der Prozess ist, obwohl die Natur das Vorhandensein der Schwellen gewöhnlich, ausserhalb deren Grenzen – die rapiden Prozesse der Zerstörung demonstriert. In welcher Etappe wir uns heute befinden: dieser Anfang des Weges, den Vorkrisenzustand oder schon die Katastrophe?

Die Nutzung der erneuerten Ressourcen, solcher, wie der Wald und die Lebensmittel, die Aufmerksamkeit fordert. Um den Boden aufzubewahren und, die ausreichende Zahl der Hölzer für die Bedarfsdeckung in der Zukunft zu gewährleisten, sollen die Firmen, die sich beschäftigen die Anpflanzungen auf den herausgehauenen Flächen wieder herstellen. Die Versorgung von den Lebensmitteln kann ein grosses Problem werden, da die Umfänge der landwirtschaftlichen Landereien beschränkt sind und immer mehr wird der Erden unter den Wohnungsbau und für die kommerzielle Nutzung abgeführt.